in 66 Tagen um die Welt

Montag, 20. April 2009

Servas bringt Menschen zusammen



Wegen der Zeitumstellung bin ich schon um 4 Uhr Ortszeit wach.


Die Hansens muessen mit ihrem Shiatsuhund (wenn ich die Rasse richtig verstanden habe) zum Tierarzt und nehmen mich mit.




Sie bringen mich zum Lynn Creek Park. Gehe die kurze Runde: die Haengebruecke ueber die wilde Schlucht mit tosendem Wasser (es gibt eine touristische Hengebruecke in der Naehe, Eintritt 20 $- diese hier ist frei wie auch der ganze Park!), ein Stueck weiter ein namenloser Wasserfall. Gaebe es den in Luxemburg dann waere das der Touristenmagnet! Durch den Regenwald mit riesigen Zedern und Tannen. Ein Geheimtip, den die Gastgeber allen Reisenden zeigen (so wie ich zu Hause immer mit meinen Gaesten ins Muellerthal fahre). Wir essen einen snack am Hafen, dort wo der seabus (die Faehre) nach Vancouver ablegt. Eine Kette heisst Beaver tail (queue de castor, wir sind in einem zweisprachigen Land), eine Art Doughnut, hier das Rezept aus Wikiopedia:

Beaver Tails Canadian Doughnuts If you ever visited Canada they serve a sweet pastry, that is essentially a flat doughnut with sugar on top. Dough: 1/2 cup warm water 5 teaspoons dry yeast pinch of sugar 1 cup warm milk 1/3 cup sugar 1 1/2 teaspoons salt 1 teaspoon vanilla 2 eggs 1/3 cup oil 4 1/4 - 5 cups unbleached all-purpose flour oil for frying granulated sugar for dusting cinnamon
Am Abend kocht Ricardo, der mexikanische Student mit seiner Freundin Rosa. Mit am Tisch sitzt Alex aus Irkutsk am Baikalsee und Hansens Tochter Dawn sowie die Gastgeber und ich. Am besten gefiel mir das Zuprosten mit (sehr gutem) Wein aus Britisch Kolumbien in vier Sprachen:


Cheers- Prost- Salud- Nasdrowje

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